Über uns

Die neun Universitäten in Baden-Württemberg und die sechs Pädagogischen Hochschulen führen in gemeinsamer Verantwortung das HDZ. Im HDZ arbeiten zehn lokale Arbeitsstellen und eine zentrale Geschäftsstelle als Netzwerk zusammen. Das verantwortliche Leitungsgremium des HDZ ist die Mitgliederversammlung, die sich aus den Prorektoren für Lehre der Universitäten und einer Pädagogischen Hochschule zusammensetzt. Aus diesem Kreis setzt sich der Vorstand des HDZ zusammen, der durch die Mitgliederversammlung gewählt wird. Diese vertreten das HDZ nach außen.

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Die Vernetzung auf der konzeptionellen und operativen Ebene bündelt die spezifischen, heterogenen Profile der einzelnen Universitäten und ermöglicht dadurch ein differenziertes und hochwertiges Angebot. Die Kooperation innerhalb des Verbunds, aber auch die nationale und internationale Vernetzung des HDZ erleichtert die Mobilität des wissenschaftlichen Personals sowie den interdisziplinären Austausch der partizipierenden Lehrenden.

Die lokalen Arbeitsstellen:

  • Freiburg
  • Heidelberg
  • Karlsruhe
  • Konstanz
  • Ludwigsburg
  • Mannheim
  • Hohenheim
  • Stuttgart
  • Tübingen
  • Ulm

Seit März 2015 ist das HDZ Baden-Württemberg gemäß der Akkreditierungskommission für hochschuldidaktische Aus‐ und Weiterbildungsangebote der Deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik (dghd) als den professionellen Standards entsprechend akkreditiert worden.

Laut der Gutachtergruppe zeigen die Unterlagen und Gespräche ein über die Standorte hinweg in ihren Grundlinien konvergentes Weiterbildungsprogramm, das aber jeweils hinreichend Raum für eine lokalspezifische Ausgestaltung bietet.

"Die sehr positiven Befunde im Selbstbericht und die Rückmeldungen aller Akteure während der Begehung belegen die Qualität dieses Arrangements, das nicht nur modellbildend für die Hochschuldidaktik in Deutschland gewirkt hat, sondern auch eine Plattform für Weiterentwicklungen bietet. Das Baden‐Württemberg‐Zertifikat kann sich auch im Blick auf führende hochschuldidaktischen Netzwerke des ‚Academic Development‘ international sehen lassen", so die Gutachtergruppe in ihrem Abschlussbericht.